Tooltip: Wissen Sie, woher Ihr Traffic kommt?

Wenn Sie Ihre Reichweite erhöhen wollen, brauchen Sie auf Ihrer Webseite mehr Besucher:innen. Um diese Leads zu bekommen, brauchen Sie Traffic. Eine Variante ist es, Traffic zu kaufen, also auf dieser oder jener Plattform Werbe-Anzeigen zu schalten. Effizienter mit Blick auf Zeit und Kosten ist es, wenn Besucher:innen Ihre Seite auf ihren Streifzügen durchs WWW ohne bezahlte Werbung finden. Idealerweise bekommen Sie „immergrünen“ Traffic aus einer Vielzahl verschiedener Quellen.

Daran kann man arbeiten. Ein weiser Mensch hat einmal gesagt, dass sich das, was gemessen wird, verändert. Bevor Sie mit der Messung beginnen können, müssen Sie allerdings einen Überblick haben, woher Ihr Traffic eigentlich kommt.

Traffic ist nicht gleich Traffic

Diese Information ist auch aus einem anderen Grund wichtig. Nicht alle Traffic-Quellen sind gleich. Wenn Sie ein Online-Geschäft betreiben – oder eigentlich jedes andere Geschäft – möchten Sie so viel Zeit und Ressourcen wie möglich auf die Quellen verwenden, die zu zahlenden Kunden führen. Oder Sie betreiben einen Blog, bei dem es Ihnen mehr auf Ihre Ideen als auf die mögliche Monetarisierung ankommt. Dann wollen Sie Leser:innen, die sich möglichst intensiv mit Ihren Inhalten auseinandersetzen. Mit anderen Worten: In jedem Fall wollen Ihren Traffic so steigern, dass Sie unter dem Strich Ihren Erfolg erhöhen.

Um das zu erreichen, müssen Sie wissen, welche Traffic-Quellen Ihnen das zuverlässigste Publikum liefern. Sie wollen wissen, wer sich in Ihre Liste einträgt und damit zu einem Lead wird. Und Sie wollen wissen, wie viele dieser Leads auch in Zukunft auf Ihrer Seite und mit Ihren Produkten oder Inhalten unterwegs sind. Dies können Sie erreichen, indem Sie Ihren Traffic, Ihre E-Mail-Anmeldungen und Ihre Käufe verfolgen.

Statify misst mit Datenschutz

Sie können tief einsteigen und sich mit Google Analytics oder der datenschutz-freundlicheren Variante Matomo beschäftigen. Auf diesen Wegen können Sie sehr genaue Einblicke erhalten, haben aber eine Lernkurve vor sich. Da immer mehr Menschen bei der vorgeschriebenen Cookie-Abfrage alle Cookies ablehnen, sind die Möglichkeiten zur Analyse nicht mehr uneingeschränkt. Aber ehrlich: Nur weil es technisch möglich und fürs Marketing aufschlussreich ist — halten Sie es für angemessen, jeden Besucher ihrer Seite zu verfolgen, während er Ihr Autoresponder-Programm und Ihren Einkaufswagen durchläuft?

Abhilfe schafft ein kleines WordPress-Plugin namens Statify. Hier können Sie sich ebenso einen Überblick über Ihre besten Quellen und Ihre besten Inhalte verschaffen. Das Plugin sammelt die Daten aber streng anonym, eine Zuordung zu Einzelpersonen ist technisch ausgeschlossen. Wenn Sie dazu noch die erweiterte Auswertung für Statify installieren, können Sie den Auswertungszeitraum vergrößern. Es gibt zu Statify sogar eine Erweiterung, mit der Sie eine Auswahl der meistgelesenen Inhalte z.B. auf Ihrer Startseite oder in einer Sidebar ausgeben lassen können.

Mehr von dem, was funktioniert

Zugegeben: Mit Google Analytics können Sie viel tiefer in die Analyse einsteigen. Ob es sich lohnt, viel Zeit für die Interaktionen auf Facebook zu verwenden, können Sie aber auch mit Statify ablesen, ohne sich Sorgen um Ihr Tracking-Karma zu machen. Ebenso können Sie auf der Grundlage der Statify-Auswertung herausfinden, ob die Person, die Sie mit der Erstellung und Veröffentlichung mehrerer Pins pro Tag auf Pinterest beauftragen, das Geld wert ist, das Sie für sie ausgeben

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Kunden zu fragen, wie sie Sie gefunden haben. Sie können diese Frage sogar optional stellen, wenn jemand Ihr Bestellformular ausfüllt. Auch hier geht es darum herauszufinden, was funktioniert. Denn einfacher als nicht so gute Traffic-Quellen zu verbessern ist es, diejenigen guten Quellen in noch bessere zu optimieren.

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