Auditing und Optimierung: Machen Sie mehr aus Ihren beliebtesten Seiten

Suchen Sie nach einer schnellen Möglichkeit, Ihre Conversions zu steigern? Dafür gibt es eine einfache Strategie. Regelmäßig angewendet ist das wahrscheinlich der effektivste Weg, Ihre Ergebnisse zu steigern. Interessiert? Dann lesen Sie weiter.

Der erste Schritt dieser Strategie besteht darin, Ihre beliebtesten Seiten zu ermitteln. Lassen Sie Seiten wie Ihre Kontaktseite, Ihre Info-Seite und sogar Ihre 404-Fehlerseite nicht außer Acht. Vor allem sollten Sie sich jedoch auf die Inhaltsseiten konzentrieren. Dabei handelt es sich um die Artikel und Blogbeiträge auf Ihrer Website, in denen Sie Ihr Fachwissen weitergeben oder ein bestimmtes Problem erörtern und erläutern, wie Ihr Angebot zur Lösung beitragen kann.

Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Seite populär wird. Sie könnten für ein Schlüsselwort eine hohe Platzierung in den Suchmaschinen-Ergebnissen erhalten. Oder vielleicht haben Sie Inhalte erstellt, die häufig als Ressource geteilt werden. Vielleicht ging einer Ihrer Beiträge in den sozialen Medien viral und enthielt einen Verweis auf eine Ihrer Seiten. Oder vielleicht haben Sie auf Pinterest einen beliebten Pin zu einem Ihrer Blogbeiträge. Es spielt keine Rolle, warum diese Seiten so viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen – zumindest nicht im Moment. Wichtig ist nur, dass Sie sie identifizieren. Werten Sie zu diesem Zweck die Berichte in Ihrem Website-Analyseprogramm aus.

Call to Action: Was soll eine Besucherin/ ein Besucher auf Ihrer Seite tun?

Sie haben eine Liste Ihrer besten Inhalte? Prima. Suchen Sie sich zwei oder drei der beliebtesten Seiten heraus und sehen Sie sie sich an. Gehen Sie jede dieser Seiten mit einem kritischen Blick durch. Das Wichtigste ist die Aufforderung zum Handeln, der „Call to action“ oder CTA. Was soll ein Besucher oder eine Besucherin tun, nachdem sie Ihre Inhalte konsumiert haben?

Wollen Sie, dass sie sich in Ihre Email-Liste eintragen? Das ist immer eine kluge Entscheidung. Wie einfach machen Sie ihren Besucher:innen das Eintragen? Als Erstes sollten Sie überprüfen, ob das Anmeldeformular funktioniert. Als Nächstes sollten Sie überlegen, ob Sie zu viele Informationen verlangen. Jede zusätzliche Information – selbst der Vorname – senkt Ihre Konversionsrate. Apropos, was können Sie sonst noch tun, um die Konversionen zu verbessern? Führen Sie Split-Tests mit verschiedenen Überschriften, verschiedenen Opt-in-Formularen und sogar verschiedenen Lead-Magneten durch? Wenn nicht, sollten Sie sich einen entsprechenden Plan zurechtlegen.

Vielleicht ist es Ihr Ziel, mit Ihrem Publikum über Kommentare in Kontakt zu treten. Funktioniert das bei Ihnen? Wenn nicht, sollten Sie den Aufruf zum Handeln überarbeiten. Sie können auch überlegen, ob es für Sie und Ihr Unternehmen besser wäre, Ihren Besuchern ein konkretes Angebot zu machen.

Probieren Sie etwas aus

Wenn Sie das bereits tun, großartig. Wie sieht es mit der Konversion aus? Was könnten Sie tun, um diese Konversion zu verbessern? Treten Sie symbolisch ein paar Schritte zurück und sehen Sie sich die Seite genau an. Wie können Sie sie so gestalten, dass sie Ihnen mehr Ergebnisse einbringt? Probieren Sie etwas aus. Schauen Sie, ob es funktioniert. Wenn nicht, versuchen Sie etwas anderes. Machen Sie diese beliebtesten Seiten profitabler – in welchem Sinne Sie das auch auslegen. Dann gehen Sie zu den nächsten zwei oder drei Inhalten auf Ihrer Liste über und optimieren diese ebenfalls. Und in ein paar Monaten kehren Sie zum Anfang Ihrer Liste zurück und schauen, was Sie noch besser machen können.

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